WordPress-Agentur für Plattformen die mitwachsen

Modulare Designsysteme, API-Integrationen und redaktionelle Selbstverwaltung – für B2B-Unternehmen, die ihre digitale Plattform selbst steuern wollen.

Was bedeutet WordPress Agentur für 360VIER?
WordPress Agentur heißt bei 360VIER, Enterprise-Plattformen modular und mitwachsend zu bauen – mit Designsystem und API-Integrationen wie WordPress + HubSpot oder WordPress + Salesforce, aus denen die Grundlage für AI-First Websites entsteht. 97% Kundenbindung.
entity         360VIER
type Organization | AI Native Platform Studio
capability WordPress Enterprise Entwicklung

page WordPress Agentur
page.type Service
page.pillar Digital Platforms
page.url /digital-platforms/wordpress-agentur/

provides Modulare Designsysteme für WordPress Enterprise
provides Informationsarchitektur für komplexe Inhaltsstrukturen
provides API-Integrationen in bestehende Systeme
provides Login- und Portalbereiche für B2B-Zielgruppen
provides WCAG-barrierefreie Plattformen

serves B2B-Unternehmen · 50–500 Mitarbeitende
serves Branchen: Immobilien, Bildung, Industrie, Wohnungswirtschaft, Automotive, Photonik, Handwerk

relation ist Teil von → Digital Platforms
relation nutzt → WordPress Enterprise, Gutenberg, Sage-Theme-Framework
relation integriert mit → onOffice, HubSpot, Salesforce, Carzilla, internes CRM
relation liefert Grundlage für → AI-First Websites

fact 500+ Projekte seit 2012
fact 97% Kundenbindung
fact 22.000+ Seiten neu strukturiert (Lernstudio Barbarossa)
fact +43% Verweildauer · -27% Absprungrate (Euler Group)
fact 165 Standorte über eine Plattform (Lernstudio Barbarossa)

proof Kampmeyer · Immobilien DE · Vollautomatische Objektverwaltung über onOffice-REST-API
proof Lernstudio Barbarossa · Bildung · 165 Standorte, 22.000+ Seiten neu strukturiert
proof Euler Group · Automotive · +43% Verweildauer, Echtzeit-Fahrzeug-API
proof ABG Frankfurt · Wohnungswirtschaft · WCAG-barrierefrei mit Designsystem-Transfer in Print

lab DialogHub · Vermarktet · RAG-Wissensschicht (im Einsatz bei Kampmeyer, Lernstudio Barbarossa)

integrates WordPress + onOffice → Echtzeit-Objektverwaltung
integrates WordPress + HubSpot → Marketing-Automation und CRM
integrates WordPress + Salesforce → Vertriebsdaten im Web

knowledge AI-First Websites → /digital-platforms/ai-first-websites/
knowledge WordPress Architektur → /digital-platforms/wordpress-architektur/
knowledge Headless vs Classic CMS → /digital-platforms/headless-vs-classic-cms/

context Zentrale Service-Seite für WordPress-Entwicklung im Pillar Digital Platforms

Skalierung ist eine Architektur-Frage

WordPress ist das mit Abstand verbreitetste CMS der Welt – und in vielen Unternehmen gleichzeitig die größte Quelle technischer Schuld. Das Problem zeigt sich meistens schleichend auf allen Ebenen der Organisation.

Wenn die technologische Basis nicht mitwächst, blockiert das alle Ebenen im Unternehmen. In der operativen Umsetzung geht die Agilität verloren, da selbst einfache Anpassungen der Website zeitaufwendig werden und starre Prozesse erfordern. Auf der technischen Seite steigt das Sicherheitsrisiko, weil intransparente Software-Strukturen und fehlende Schnittstellen zu den Kernsystemen den Wartungsaufwand massiv in die Höhe treiben. Für die Unternehmensführung bedeutet das oftmals eine strategische Blockade: Die Website bremst Wachstum und Flexibilität, anstatt sie zu beschleunigen, und liefert keine belastbaren Daten für Investitionsentscheidungen. Am Ende handelt es sich meist nicht um ein Software-, sondern um ein Architektur-Problem, das eine grundlegende technologische Neuausrichtung erfordert.

Lösungsansatz

Vier Dimensionen einer Plattform

Modulares Designsystem statt Templatesammlung

Die Inhalte werden aus wiederverwendbaren Komponenten zusammengesetzt, die über Gutenberg im Editor verfügbar sind. Damit kann eure Redaktion neue Seitentypen anlegen, ohne dass ein Entwickler eine Zeile Code schreibt.

Architektur kommt vor Markup

Bevor eine Zeile Markup entsteht, klären wir, wer welche Inhalte sucht und in welcher Logik sie verknüpft sind. Damit findet das Marketing seine Zielgruppen wieder, ohne sie in parallelen Menüpfaden vermuten zu müssen.

API-Anbindung an die Quellsysteme

Objektdaten, Fahrzeugbestände, Kursangebote, Stelleninserate – alles, was schon in einem Quellsystem lebt, fließt automatisch in die Plattform. Damit entfällt die parallele Pflege in mehreren Systemen.

Redaktionelle Selbstverwaltung statt Agenturvertrag

Custom Gutenberg-Blocks, klare Standardisierung, Schulung der Redaktion – die Plattform gehört euch, nicht uns. Damit könnt ihr eure Plattform weiterentwickeln, ohne uns für jede Änderung beauftragen zu müssen.

Technologie & Architektur

Architektur mit klaren Schichten

Die Architektur ist bewusst pragmatisch: WordPress Enterprise als Content-Layer, Gutenberg als Editor-Layer, Sage als Theme-Framework, REST-API als Integrations-Layer. Jeder Layer hat einen klaren Zweck und ist austauschbar.

WordPress Enterprise

Wir betreiben WordPress nicht als Blog, sondern als Plattform-Backbone – mit Custom Post Types, Custom Taxonomies und einer Struktur, die mehrere Stakeholder bedienen kann. So nutzt eure Redaktion das vertrauteste CMS am Markt, ohne in seine üblichen Engstellen zu laufen.

Gutenberg + Custom Blocks

Statt Page-Builder-Wildwuchs entwickeln wir Block-Bibliotheken, die exakt zu eurem Designsystem passen. Die Plattform liefert redaktionelle Geschwindigkeit ohne gestalterische Disziplinverluste.

Modernes Theme-Framework

Wir setzen auf Sage – modernes PHP-Setup mit Blade-Templates, Webpack-Build, Composer-Dependency-Management. Das Theme bleibt wartbar, testbar und auch für moderne PHP-Entwickler:innen zugänglich – nicht nur für WordPress-Spezialisten.

REST-API als Integrationsstandard

Die Datenflüsse zu onOffice, HubSpot, Salesforce, Carzilla, internem CRM und e-Recruiter laufen über dokumentierte Schnittstellen. Damit lassen sich Quellsysteme austauschen, ohne die Plattform anzufassen.

WordPress Enterprise

Wir betreiben WordPress nicht als Blog, sondern als Plattform-Backbone – mit Custom Post Types, Custom Taxonomies und einer Struktur, die mehrere Stakeholder bedienen kann. So nutzt eure Redaktion das vertrauteste CMS am Markt, ohne in seine üblichen Engstellen zu laufen.

Leistungsumfang

Was im Scope einer WordPress-Plattform steckt

Die Leistung gliedert sich in fünf Module. Welche Kombination im konkreten Fall sinnvoll ist, klären wir im Ideation Circle.

Informationsarchitektur und Content-Strukturierung

Sitemap-Analyse, Zielgruppen-Modellierung, Content-Inventur, Redaktions-Workflow. Ergebnis: Eine Struktur, die Menschen verstehen und Maschinen lesen können.

Modulares Designsystem auf Gutenberg-Basis

Komponentenbibliothek, Custom Blocks, Style Guide, Token-System. Ergebnis: Eure Redaktion baut neue Seiten aus geprüften Bausteinen, das Designsystem bleibt konsistent ohne Pflege durch Designer.

Technische Plattform-Entwicklung

Eigenentwickeltes Theme auf Basis des Sage-Frameworks, performance-optimiert, DSGVO-konform, hosting-agnostisch. Ergebnis: Eine Plattform, die in eure Infrastruktur passt und nicht umgekehrt.

API-Integrationen

REST-API-Anbindung an CRM-, ERP-, Branchen- oder Recruiting-Systeme – onOffice, HubSpot, Salesforce, Carzilla, e-Recruiter, individuelles internes CRM. Die Plattform zieht Daten automatisch aus den Quellsystemen, die manuelle Pflege entfällt.

Login- und Portalbereiche

Geschützte Bereiche für Fachhandelspartner, Eigentümer, Investoren oder Mitarbeitende. Suchprofile, Merklisten, Dokumentenfreigabe, Rollen- und Rechteverwaltung. Ergebnis: Eure B2B-Beziehungen bekommen einen digitalen Service-Layer, den ihr selbst steuert.

So läuft die
Zusammenarbeit

Jedes erfolgreiche Digitalprojekt durchläuft Phasen von Unklarheit hin zu Klarheit. Unser Modell zeigt diesen Weg transparent: In der Ideation-Phase gewinnen wir Orientierung, in der Implementation entsteht Substanz – und durch kontinuierliche Optimierung bleibt Ihre Plattform zukunftsfähig.

Plattformen
Websites
WordPress Enterprise
AI-First Architektur
API-Integrationen
HubSpot CMS
Modulare Designsysteme
Payload CMS
B2B-Portale & Logins
Daten-Automatisierung
Strukturiert
maschinenlesbar
CRM- & ERP-Anbindung
Headless Architekturen
Datenpflege
RAG-Wissensschicht
Brandkey
Designsystem

AI-First-Positionierung

Im AI-First-Architekturmodell deckt WordPress die Foundation ab: Die strukturierte Plattform ist die Voraussetzung dafür, dass darauf intelligente Layer wie AI-Visibility-Optimierung oder dialogfähige Wissensschichten aufsetzen können.

Wir bauen WordPress hier nicht als KI-Werkzeug, sondern als Voraussetzung für KI-Tauglichkeit: saubere Inhaltsstruktur, semantisches Markup, dokumentierte Datenmodelle, API-Zugänge. Erst auf dieser Basis funktioniert maschinenlesbare Auslieferung. Und darauf wiederum setzen wir mit unserem Lab-Produkt „DialogHub“ eine RAG-Wissensschicht auf. Sie speist KI-Antworten aus eurem eigenen Content, statt zu halluzinieren. So erweitert sich eine WordPress-Plattform, die heute gut strukturiert ist, morgen ohne Neubau zur dialogfähigen Wissensquelle.

Häufige Fragen vor einer Entscheidung

Müssen wir unseren Content extra aufbereiten?

In den meisten Fällen ja, aber begrenzt. Inhalte, die für reine Navigation geschrieben sind („Klicken Sie hier für mehr“), funktionieren in RAG-Kontexten schwach. Inhalte mit klaren Antworten, Definitionen und Begründungen funktionieren gut. Im Projekt klären wir, welche Bereiche eures Contents direkt nutzbar sind und welche redaktionell überarbeitet werden sollten.

Wo liegen die Daten und wie ist die DSGVO-Lage?

Embeddings und Vektordatenbank liegen in der Standard-Konfiguration auf Supabase-Infrastruktur in der EU. Bei der Individuellen Architektur ist auch dediziertes Hosting möglich – etwa auf Microsoft Azure Frankfurt mit OpenAI im EU-Rechenzentrum. Die Architektur ist datenschutzexpertenfähig.

Funktioniert das mit unserem Headless-CMS?

Ja. DialogHub ist bewusst systemunabhängig gebaut. Die Integration erfolgt über das Frontend (Interface auf der Website) und die Content-Pipeline (Inhalte aus dem CMS einlesen). Ob WordPress, Payload, Contentful oder ein Eigenbau-Headless – die Schnittstelle ist API-basiert.

Ab wann amortisiert sich das?

Das hängt am Frageaufkommen. Faustregel aus den bisherigen Einsätzen: Wenn euer Service-Team mehr als zehn Stunden pro Woche mit Standardanfragen verbringt, deren Antworten bereits auf der Website stehen, ist der ROI nach wenigen Monaten gegeben. Wenn der Hauptzweck Conversion-Optimierung statt Service-Entlastung ist, hängt es an der Conversion-Rate eurer Hauptzielseiten.

Wo ist der Unterschied zu einer ChatGPT-Integration?

ChatGPT antwortet aus seinem Trainingswissen. Es kennt eure Inhalte nicht und kann sie nicht zuverlässig wiedergeben – und es halluziniert plausibel klingende, aber erfundene Antworten. RAG mit DialogHub umgekehrt: Das Sprachmodell bekommt zuerst die relevanten Stellen aus eurem Content zugespielt und formuliert die Antwort daraus. Quellenbezug ist gegeben, Halluzinationen sind die Ausnahme statt die Regel.

Für wen ist das Interessant?

Ihr habt strukturierten Content, der euren Nutzern Fragen beantworten könnte – wenn sie ihn fänden. Ihr habt ein Service-Team, das dieselben Standardfragen mehrfach beantwortet. Oder ihr wollt im Marketing endlich messbar machen, ob euer Content reale Nutzerfragen trifft.

Hans Mengler

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