Software mit KI bauen,
in Wochen statt Monaten

Web-Apps, Kundenportale und interne Tools mit React, Supabase und Vercel. KI schreibt einen großen Teil des Codes, unsere Entwickler planen, prüfen und verantworten ihn.

Was ist KI-Softwareentwicklung bei 360VIER?
360VIER entwickelt individuelle Web-Anwendungen mit React, Supabase und Vercel und setzt dabei KI-Werkzeuge wie Claude Code und Cursor ein. Die KI schreibt einen großen Teil des Codes, Entwickler legen Architektur und Datenmodell fest, prüfen jede Änderung und verantworten Sicherheit und Betrieb. Ein klickbarer Prototyp steht dadurch oft nach wenigen Tagen, eine erste nutzbare Version nach wenigen Wochen.
page.url
https://www.360vier.de/ai-enablement/ki-softwareentwicklung/
entity         360VIER GmbH
type Organization | Digitalagentur
location Groß-Umstadt bei Frankfurt und Köln

page KI-Softwareentwicklung
page.type Service
page.pillar AI Enablement
page.url /ai-enablement/ki-softwareentwicklung/

provides Web-Apps, Kundenportale, interne Tools und MVPs
provides KI-Anwendungen auf eigenen Daten (Vektorsuche mit pgvector)
provides Prototyp, erste Version, Betrieb und Weiterentwicklung

stack React · Next.js · TypeScript · shadcn/ui · Tailwind CSS
stack Supabase (Postgres, Auth, Storage, Edge Functions) · Vercel
method KI-gestützte Entwicklung mit Claude Code und Cursor, Code-Review durch Entwickler
serves B2B-Unternehmen in Mittelstand und Enterprise

proof eigene Software-Produkte: Infera, ImmoSync, immotipp

relation ist Teil von → AI Enablement (/ai-enablement/)
relation ergänzt → KI-Prozessautomatisierung (/ai-enablement/ki-prozessautomatisierung/)
relation ergänzt → Agentische KI (/ai-enablement/agentische-ki/)
relation Abgrenzung → Websites mit WordPress (/digital-platforms/wordpress-agentur/)

Web-Apps, Portale und interne Tools entwickeln lassen

Kundenportale

Login für Kunden, Partner oder Eigentümer: Dokumente, Status, Anfragen und Freigaben an einem Ort. Die Daten kommen über API-Integrationen aus CRM oder ERP.

Interne Tools

Kalkulatoren, Freigabe- und Planungstools, die heute in Excel-Listen und E-Mails stecken. Wiederkehrende Schritte dahinter übernimmt KI-Prozessautomatisierung.

Konfiguratoren und Generatoren

Kunden stellen Produkte, Angebote oder Pläne selbst zusammen. Das Ergebnis geht als Anfrage mit allen Daten an den Vertrieb.

KI-Anwendungen auf euren Daten

Suche und Assistenten für Handbücher, Verträge oder Produktdaten. Die Daten liegen in eurer Datenbank. Für Website-Besucher gibt es fertige Chat-Agenten.

MVPs für neue Produkte

Eine Produktidee als funktionierende Software testen, bevor ein großes Budget fließt. Mit echten Nutzern, echten Daten und Bezahlfunktion, wenn nötig.

Dashboards

Kennzahlen aus mehreren Systemen in einer Oberfläche, mit Rechten je Rolle. Grundlage ist ein sauberes Datenmodell, wie wir es unter Data Enablement beschreiben.

Wie KI die Softwareentwicklung beschleunigt

Den größten Teil der Zeit kostete Softwareentwicklung bisher das Schreiben von Code: Formulare, Tabellen, Schnittstellen, Tests. Diese Arbeit erledigen KI-Werkzeuge wie Claude Code und Cursor heute in Minuten. Unsere Entwickler beschreiben, was entstehen soll, prüfen das Ergebnis und korrigieren, wo die KI danebenliegt.

Dazu kommt ein Stack, der viel Standardarbeit erspart: Supabase liefert Datenbank, Login und Dateispeicher fertig mit, Vercel übernimmt Hosting und Deployment. Die gewonnene Zeit fließt in das, was eure Software von anderen unterscheidet.

  • Tag 1 bis 5: Klickbarer Prototyp mit echten Masken und Beispieldaten. Ihr testet mit Nutzern, statt über Konzepte zu diskutieren.
  • Woche 2 bis 6: Erste nutzbare Version mit Login, Rechten, Datenbank und den wichtigsten Abläufen, im Einsatz bei ausgewählten Nutzern.
  • Danach: Ausbau in kurzen Zyklen. Jede Woche kommt etwas dazu, das ihr direkt ausprobieren könnt.

Supabase, React und Vercel: der Stack für schnelle Web-Apps

Wir setzen auf Werkzeuge, die verbreitet und offen dokumentiert sind und sich auch ohne uns weiterbetreiben lassen.

Supabase als Backend

Supabase ist eine Open-Source-Plattform auf Basis von PostgreSQL. Sie bringt Datenbank, Login, Dateispeicher, Echtzeit-Updates und serverseitige Funktionen mit, die wir sonst einzeln bauen und betreiben müssten.

Was das für euch bedeutet: Zugriffsrechte sitzen direkt in der Datenbank (Row Level Security), jede Rolle sieht nur ihre Daten. Mit der Erweiterung pgvector speichert dieselbe Datenbank auch Vektoren für KI-Suchen. Betrieben wird Supabase in der Cloud mit Region Frankfurt oder selbst gehostet, wenn eure IT eigene Infrastruktur vorgibt.

React und Next.js für die Oberfläche

Oberflächen bauen wir mit React und Next.js in TypeScript. Beides ist weit verbreitet und wird von KI-Werkzeugen besonders zuverlässig geschrieben.

Was das für euch bedeutet: Andere Entwickler finden sich schnell zurecht, falls euer eigenes Team oder ein Dienstleister später übernimmt. Für Oberflächen-Bausteine nutzen wir shadcn/ui: Der Code liegt in eurem Projekt, wird an euer Corporate Design angepasst und bleibt barrierearm.

Vercel für Hosting und Vorschau

Vercel hostet die Anwendung und spielt jede Änderung automatisch aus. Für jeden Entwicklungsstand entsteht eine eigene Vorschau-Adresse.

Was das für euch bedeutet: Ihr prüft neue Funktionen vor der Freigabe im Browser, ohne Testserver und ohne Wartezeit. Serverseitige Funktionen laufen in der Region Frankfurt. Wo Vercel nicht zu euren Vorgaben passt, betreiben wir die Anwendung auf anderer Infrastruktur.

Claude Code und Cursor

Wir entwickeln mit Claude Code und Cursor. Die Werkzeuge schreiben Code, Tests und Dokumentation nach unseren Vorgaben, wir prüfen jede Änderung.

Was das für euch bedeutet: Weniger Stunden für Routinearbeit, mehr Zeit für Fachlogik und Tests. Wenn ihr selbst so arbeiten wollt, schulen wir euer Team. Wie dieselben Modelle als Agenten in Prozessen arbeiten, steht unter Agentische KI für Unternehmen.

Vibe Coding oder KI-Softwareentwicklung?

Beim Vibe Coding beschreibt man der KI, was man möchte, und übernimmt den Code ungeprüft. Für Experimente und Klick-Dummys reicht das. Für Software, mit der Kunden und Mitarbeitende arbeiten, gelten bei uns feste Regeln:

  • Architektur und Datenmodell legen Entwickler fest, bevor die KI Code schreibt.
  • Code-Review für jede Änderung, dazu automatische Tests für die wichtigsten Abläufe.
  • Zugriffsrechte in der Datenbank, damit ein Fehler in der Oberfläche keine fremden Daten freigibt.
  • Euer Code: Das Repository gehört euch, auf Wunsch auch die Konten bei Supabase und Vercel.

Software entwickeln lassen oder Standardprodukt?

Eigene Software lohnt sich, wenn …

  • ein Ablauf euer Geschäft von anderen unterscheidet und kein Standardprodukt ihn abbildet,
  • Kunden oder Partner Daten selbst einsehen und bearbeiten sollen,
  • mehrere Systeme in einer Oberfläche zusammenkommen müssen,
  • ihr eine Produktidee mit echten Nutzern testen wollt.

Besser etwas anderes, wenn …

Wir bauen auch eigene Produkte

360VIER entwickelt neben Kundenprojekten eigene Software: Infera misst, wie sichtbar Unternehmen in KI-Antworten sind, ImmoSync gleicht Daten aus Makler-CRMs mit Websites ab, immotipp digitalisiert den Tippgeber-Prozess für Immobilienvermittler. Was wir dort über Geschwindigkeit, Betrieb und Kosten lernen, fließt in eure Projekte und in alle Leistungen rund um AI Enablement. Wer bei uns arbeitet, steht auf der Seite Agentur.

Ablauf: vom Prototyp zur ersten Version

Häufige Fragen zur KI-Softwareentwicklung

Wie schnell steht eine erste Version?

Ein klickbarer Prototyp steht meist nach wenigen Tagen. Eine erste nutzbare Version mit Login, Datenbank und den wichtigsten Abläufen folgt je nach Umfang nach zwei bis sechs Wochen. Danach wächst die Software in kurzen Zyklen weiter.

Was kostet KI-gestützte Softwareentwicklung?

Das hängt von Umfang, Schnittstellen und Anforderungen an Sicherheit und Betrieb ab. Weil KI viel Schreibarbeit übernimmt, sinken die Kosten gegenüber klassischer Entwicklung deutlich. Nach dem Workshop bekommt ihr ein Angebot für Prototyp und erste Version, der Betrieb wird getrennt vereinbart.

Was ist Supabase?

Supabase ist eine Open-Source-Plattform für das Backend von Web- und Mobil-Apps. Kern ist eine PostgreSQL-Datenbank, dazu kommen Login, Dateispeicher, Echtzeit-Updates und serverseitige Funktionen. Supabase gilt als offene Alternative zu Firebase.

Ist Supabase DSGVO-konform?

Supabase bietet einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Regionen in der EU, unter anderem Frankfurt. Ob der Einsatz zu euren Vorgaben passt, hängt von den Daten und eurer Prüfung ab. Wo eigene Infrastruktur nötig ist, hosten wir Supabase selbst, denn als Open-Source-Software läuft es auch mit Docker auf eigenen Servern.

Ist KI-generierter Code sicher?

Nur mit Prüfung. Bei uns legt ein Entwickler Architektur und Rechte fest, jede Änderung läuft durch ein Code-Review und automatische Tests. Zugriffsrechte sitzen in der Datenbank, damit auch ein Fehler in der Oberfläche keine fremden Daten freigibt.

Wem gehört der Code?

Euch. Das Repository und auf Wunsch auch die Konten bei Supabase und Vercel liegen bei euch. Weil der Stack verbreitet ist, kann jedes andere Team die Software weiterentwickeln.

Kann die Software an unser CRM oder ERP angebunden werden?

Ja. Wir binden HubSpot, Salesforce, ERP- oder Branchensysteme über ihre Schnittstellen an. Wie wir dabei vorgehen, steht unter API-Integrationen.

Können wir die Software später selbst weiterentwickeln?

Ja. Wir dokumentieren Architektur und Abläufe und übergeben an euer Team, wenn ihr das wollt. Auf Wunsch schulen wir es im Umgang mit KI-Werkzeugen wie Claude Code und Cursor.

Hans Mengler

Bereit, Ihre Daten arbeiten zu lassen?