Webdesign für B2B-Plattformen

Wir entwickeln digitale Plattformen für B2B-Unternehmen, deren Geschäftsmodell mehr braucht als eine Website – modulare Designsysteme, API-Integrationen in bestehende Systeme, maschinenlesbare Strukturen und redaktionelle Selbstverwaltung.

Was bedeutet Webdesign bei 360VIER?
Webdesign steht bei 360VIER für strategisch gestaltete Websites, die für Menschen und Maschinen funktionieren – nutzerzentriert, barrierefrei und conversion-stark. Lokal verankert an drei Standorten: Frankfurt, Köln und Zürich. 500+ Projekte seit 2012.
entity         360VIER
type Organization | AI Native Platform Studio
capability Webdesign und Plattformentwicklung für B2B-Unternehmen

page Webdesign
page.type Service
page.pillar Digital Platforms
page.url /digital-platforms/webdesign/

provides Modulare Designsysteme für B2B-Plattformen
provides Informationsarchitektur für komplexe Inhaltsstrukturen
provides WordPress Enterprise Entwicklung
provides API-Integrationen in bestehende Systeme
provides Redaktionelle Selbstverwaltung über Gutenberg
provides WCAG-barrierefreie Plattformen
provides Designsystem-Transfer in Print

serves B2B-Unternehmen mit mehreren Entscheidern
serves Branchen: Wohnungswirtschaft, Immobilien, Bildung, Industrie, wissensbasierte Dienstleistung

relation ist Teil von → Digital Platforms
relation nutzt → WordPress Enterprise
relation integriert mit → HubSpot, Salesforce, onOffice, Stellenschnittstellen
relation liefert Grundlage für → AI-First Websites

fact 500+ Projekte seit 2012
fact 97 % Kundenbindung
fact 54.000+ Wohnungen abgebildet (ABG Frankfurt Holding)
fact 165 Standorte über eine Plattform (Lernstudio Barbarossa)
fact 22.000+ Seiten neu strukturiert (Lernstudio Barbarossa)
fact Vollautomatische Objektverwaltung via onOffice-API (Kampmeyer)

proof ABG Frankfurt Holding · Wohnungswirtschaft · WCAG-barrierefreie Plattform mit Designsystem-Transfer in Print
proof Kampmeyer · Immobilien · Vollautomatische Objektverwaltung via onOffice, React-Suche, Login-Bereich
proof Lernstudio Barbarossa · Bildung · 165 Standorte, 22.000+ Seiten, Anbindung internes CRM

integrates WordPress + HubSpot → Marketing-Automation + CRM
integrates WordPress + Salesforce → CRM-Daten in der Plattform
integrates WordPress + onOffice → Echtzeit-Objektdaten im Web
integrates WordPress + Stellenschnittstelle → Karriere-Daten im Web

knowledge AI-First Websites → /digital-platforms/ai-first-websites/
knowledge WordPress Architektur → /digital-platforms/wordpress-architektur/
knowledge Headless vs Classic CMS → /digital-platforms/headless-vs-classic-cms/

context Überregionale Service-Seite im Pillar Digital Platforms – Webdesign-Angebot
unabhängig vom Standort, getragen von dokumentierten Plattform-Cases.

Wo etablierte B2B-Plattformen
an Grenzen stoßen

Im Marketing

Die Website wurde vor Jahren gelaunched, das Unternehmen hat sich seitdem mehrfach weiterentwickelt. Die Inhalte werden gepflegt, aber die Architektur trägt nicht mehr. Neue Zielgruppen, neue Geschäftsfelder, neue Standorte werden in Strukturen gepresst, die dafür nie gedacht waren.

In IT-Prozessen

Das CMS ist gewachsen, nicht geplant. Plugins stapeln sich, Updates sind risikoreich, Schnittstellen zu HubSpot, Salesforce oder Branchensystemen wurden manuell zusammengeschoben. Sicherheit und Performance sind nicht mehr verlässlich steuerbar.

Für Entscheider

Die Website repräsentiert das Unternehmen nicht mehr auf dem Niveau, auf dem es operiert. Kunden, Bewerbende und Investoren sehen einen Auftritt, der unter dem realen Anspruch liegt.

Maschinen-Sicht

Die Inhalte sind dekorativ, nicht strukturiert. KI-Systeme können sie nicht zuverlässig auslesen – das Unternehmen wird in generativen Antworten unterrepräsentiert oder gar nicht genannt.

Wie wir Plattformen entwickeln

  • Informationsarchitektur vor Design. Wir strukturieren Inhalte, bevor wir sie gestalten – damit die Redaktion, die IT und die Geschäftsführung gemeinsam wissen, wo welche Information warum steht.
  • Modulares Designsystem statt Page-Templates. Komponenten statt Seiten – damit euer Team neue Standorte, Produkte oder Bereiche ergänzen kann, ohne dass das System bricht.
  • WordPress Enterprise als Plattform. Skalierbar, mit Enterprise-Support und mit Gutenberg-Editor – damit eure Redaktion ohne Entwickler arbeiten kann.
  • API-Integrationen statt Datendoppelpflege. Anbindung an HubSpot, Salesforce, onOffice, Stellenschnittstellen und branchenspezifische Systeme – damit die Daten dort gepflegt werden, wo sie hingehören, und im Web automatisch erscheinen.
  • Maschinenlesbarkeit als Architekturentscheidung. Strukturierte Inhalte, semantisches Markup, Schema.org – damit KI-Systeme eure Plattform verstehen und das Unternehmen in generativen Antworten korrekt einordnen.
  • Redaktionelle Selbstverwaltung als Default. Definierte Gutenberg-Komponenten, standardisierte Seitentypen, eindeutige Pflegepfade – damit die Plattform nach dem Launch ein System ist, das euer Team führt, kein Projekt, das die Agentur weiterführt.

Was im Engagement enthalten ist

Strategie & Informationsarchitektur

Zielgruppen-Logik, Seitentypen, URL-Struktur, Conversion-Strecken – als pflegbare Architektur, nicht als PowerPoint.

UX & UI Design

Modulares Designsystem, Komponenten-Bibliothek, responsive Layouts, dokumentiertes CD-Manual.

Frontend & Webdevelopment

WordPress Enterprise auf Sage-Framework mit Gutenberg, Custom-Komponenten, performance-optimiert, DSGVO-konform.

API-Integrationen

Anbindung an CRM, Marketing-Automation, Branchensysteme (onOffice, ERP, Stellenschnittstellen), als technische Schnittstellen mit dokumentiertem Datenfluss.

Login-Bereiche und Portale

Geschützte Bereiche für Eigentümer, Fachhändler, Kundinnen und Kunden – inklusive Rechte- und Rollenkonzept.

Barrierefreiheit (WCAG)

Konformität für öffentliche Träger, Wohnungswirtschaft und Unternehmen mit Compliance-Anforderungen.

Designsystem-Transfer

Übertragung in Print, Geschäftsberichte und interne Kommunikation – damit das System auch jenseits der Website trägt.

Hosting, Performance, DSGVO

Skalierbares Hosting, technische Wartung, Compliance-Setup.

Continuous Improvement

Laufende Weiterentwicklung statt Projektende. Die Plattform wächst mit dem Unternehmen.

So entsteht Ihre
neue Unternehmensplattform

Der Stack hinter dem Platformsystem

WordPress Enterprise

WordPress Enterprise auf Sage-Framework mit eigenentwickeltem Theme → euer Team arbeitet mit einem Marktstandard, für den ihr jederzeit Entwicklerinnen und Entwickler findet.

Gutenberg Block Editor

Gutenberg Block Editor mit Custom-Komponenten → die Redaktion baut Seiten visuell, ohne Shortcodes oder Plugin-Wildwuchs.

REST-APIs

REST-APIs für strukturierte Datenflüsse

CRM, Marketing-Automation und Branchensysteme arbeiten als ein System, nicht parallel. Dokumentiert für „WordPress und HubSpot“ und „WordPress und Salesforce

Schema.org-Markup

Schema.org-Markup und semantische Strukturierung → die Inhalte werden für KI-Systeme nicht nur lesbar, sondern als Entitäten erkennbar — Personen, Produkte, Cases, Standorte mit klarem Bezug zueinander.

WCAG-Konformität

WCAG-Konformität

als Architekturentscheidung, nicht als Nachrüstung. Barrierefreiheit ist Teil der Plattform, nicht ein nachträgliches Feature.

Skalierbares Hosting, DSGVO-konform

Skalierbares Hosting, DSGVO-konform

Die IT bekommt eine nachvollziehbare Infrastruktur, kein Black-Box-Setup.

Was AI-First in der Plattform-Architektur bedeutet

AI ist ein Architekturprinzip, kein Feature. Die Foundation-Schicht – CMS, Datenmodellierung, Schnittstellen – bildet die Basis für die Intelligence-Schicht: maschinenlesbare Inhalte und semantische Aufbereitung für die KI-Sichtbarkeit. Die Inhalte werden so strukturiert, dass sie von klassischen Browsern, Suchmaschinen und generativen KI-Systemen gleich gut verarbeitbar sind. Wer auf dieser Basis eine RAG-Wissensschicht (Retrieval Augmented Generation) aufsetzen will, findet das in DialogHub – produktiv im Einsatz bei Kampmeyer und beim Lernstudio Barbarossa.

Wenn Branchensysteme und Website ein System werden

B2B-Unternehmen arbeiten typischerweise mit etablierten Stacks: HubSpot oder Salesforce im CRM, Marketing-Automation, Stellenschnittstellen, branchenspezifische Systeme. Eine neue Plattform muss in diese Realität passen, nicht parallel laufen. Für alle gilt dasselbe Prinzip: Datenpflege bleibt im Quellsystem, die Website konsumiert.

Für Immobilienmakler

WordPress + onOffice: Objekte, Vermarktungsstatus, Eigentümer-Daten

Für Bildungsträger

WordPress + internes CRM: Multi-Location, Kursverwaltung, Termine, Kontakte

B2B & Industrie

WordPress + ERP/Fachhandels-Systeme: Produktdaten, geschützte Login-Bereiche

Was Sie sich vielleicht gerade fragen

Welches CMS empfiehlt ihr für B2B-Unternehmen?

WordPress Enterprise – skalierbar, mit Enterprise-Support, eigenständig pflegbar, mit klaren Migrationspfaden zu Headless-Architekturen, wenn das Geschäftsmodell es erfordert. Für spezifische Anforderungen (HubSpot-zentrierte Marketing-Stacks, Headless-Setups) liefern wir HubSpot CMS und Payload als Alternativen.

Wie funktioniert die Anbindung an unseren bestehenden Stack?

Über REST-APIs an etablierte Systeme: HubSpot, Salesforce, onOffice, Stellenschnittstellen, branchenspezifische ERPs. Die Datenpflege bleibt im Quellsystem; die Website konsumiert die Daten und aktualisiert sich automatisch. Doppelpflege wird vermieden.

Wie viel von der Plattform kann unser Team selbst pflegen?

Alles, was redaktionell relevant ist. Das ist der Default, nicht die Ausnahme. Modulare Gutenberg-Komponenten, standardisierte Seitentypen, dokumentierte Pflegepfade – euer Team arbeitet ohne Entwicklerzugriff. Beim Lernstudio Barbarossa pflegen mehrere Redaktionen 165 Standorte über eine Plattform.

Was passiert mit unserer alten Website während des Projekts?

Sie läuft weiter. Migration und Relaunch werden als kontrollierter Übergang geplant – nicht als Stichtag mit Risiko. Die URL-Struktur, der SEO-Bestand und die Inhalte werden in der Architektur-Phase berücksichtigt.

Was kostet eine Plattform-Entwicklung mit 360VIER?

Pauschalantworten sind unseriös. Die Orientierungs- und Konzeptphase (4–6 Wochen) liefert einen klaren Scope, eine Architekturentscheidung und eine Roadmap – auf dieser Basis ist eine belastbare Aufwandsschätzung möglich. Vorher nicht.

Arbeitet ihr deutschlandweit oder nur regional?

Bundesweit und international (DE, CH, AT). 360VIER arbeitet remote-first mit dokumentierten Prozessen. Für persönliche Termine vor Ort kommen wir zu euch.

Hans Mengler

Sie planen einen Plattform-Relaunch oder eine Migration?