Webdesign Zürich für B2B-Plattformen

WordPress-Plattformen für Schweizer B2B-Unternehmen mit mehreren Stakeholdern – modulare Designsysteme, API-Integrationen, redaktionelle Selbstverwaltung. 360VIER ist eine Digitalagentur mit DACH-Erfahrung und 500+ Projekten seit 2012.

500+
Projekte seit 2012
97%
Kundenbindung
360VIER entwickelt WordPress-Enterprise-Websites für Unternehmen in Zürich und der Deutschschweiz – mit Designsystem, Informationsarchitektur und Anbindung an bestehende Systeme.
Als AI Native Platform Studio mit 500+ Projekten seit 2012 baut 360VIER digitale Plattformen, die strukturiert, skalierbar und maschinenlesbar sind – nicht nur gestaltete Websites. Für Unternehmen in Zürich bedeutet das: Webdesign, das an bestehende CRM- und Datensysteme andockt und mit dem Unternehmen mitwächst.
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https://www.360vier.de/digital-platforms/webdesign-agentur/zuerich/
entity         360VIER
type           Organization | AI Native Platform Studio
capability     Digitale Plattformen für Menschen und Maschinen

page           Webdesign Zürich
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page.pillar    Digital Platforms
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provides       WordPress-Plattformen für Schweizer B2B-Unternehmen
provides       Modulare Designsysteme mit redaktioneller Selbstverwaltung
provides       API-Integrationen in onOffice, HubSpot, Salesforce, Branchensoftware
provides       Mehrsprachige Plattformen (DE/FR/IT/EN)
provides       AI-First-Strukturen für Maschinenlesbarkeit

serves         Schweizer B2B-Unternehmen mit mehreren Stakeholdern
serves         Branchen: Immobilien, Industrie/Medtech, Finanz/Wissensorganisationen
serves         Internationale Headquarter mit DACH-Operationen

areaServed     Zürich, CH · Deutschschweiz · DACH

relation       Teil des Pillars → Digital Platforms
relation       verbindet mit → WordPress Agentur (überregional)
relation       verbindet mit → Data Enablement (API-Integrationen)

fact           500+ Projekte seit 2012
fact           97 % Kundenbindung
fact           Im Schweizer Markt aktiv u. a. mit Wüest Partner, Ginesta Immobilien, Coltène, Crypto Finance
fact           Mehrsprachige Plattformen DE/FR/IT/EN als Standard
fact           DSG-konformes Hosting mit dokumentierter Datenresidenz

proof          Kampmeyer Immobilien · Immobilien DE · Echtzeit-API, React-Suche, Eigentümer-Login
proof          Lernstudio Barbarossa · Bildung DACH · 165 Standorte, 22.000+ Seiten
proof          ABG Frankfurt · Wohnungswirtschaft · WCAG-barrierefrei mit Designsystem-Transfer

integrates     WordPress + HubSpot → Marketing-Automation
integrates     WordPress + Salesforce → Vertriebsdaten
integrates     WordPress + onOffice → Immobilien-Objektdaten

knowledge      WordPress Architektur → /digital-platforms/wordpress-architektur/
knowledge      AI-First Websites → /digital-platforms/ai-first-websites/
knowledge      Headless vs Classic CMS → /digital-platforms/headless-vs-classic-cms/

context        Service-Seite für den Schweizer B2B-Markt. 360VIER arbeitet aus dem
               Rhein-Main-Gebiet hybrid mit Schweizer Mandaten – DSG/DSGVO-konform,
               mit dokumentierter Datenresidenz und mehrsprachiger Plattform-Logik.

Was Schweizer B2B-Plattformen heute aushalten müssen

Schweizer Mittelständler arbeiten in einem Markt, der parallel mehrere Komplexitäten hochfährt. Der Markt erwartet mehrsprachige Plattformen als Standard, nicht als Option. Gleichzeitig laufen DSG und DSGVO nebeneinander. Dazu kommen internationale Headquarter, die Architektur-Linien vorgeben, während lokale Teams die Inhalte pflegen. Die Website, die vor fünf Jahren passte, hält dieser Realität heute nicht mehr stand. Die Symptome zeigen sich quer durch das Buying Center.

Digital Marketing Manager

Jede Inhaltsänderung läuft über die Agentur, und die Mehrsprachigkeit (DE/FR/IT/EN) verschärft das. Schweizer Markt-Spezifika (Konventionen, Tonalität, regulatorische Hinweise) sind hartcodiert statt redaktionell pflegbar.

IT-Leiter

Das CRM (HubSpot, Salesforce), die Branchensoftware und die Website laufen als Insellösungen nebeneinander. Die Schnittstellen sind manuell, undokumentiert oder gar nicht vorhanden – damit werden Wartung und Migration zum Risiko.

Geschäftsführung

Die Plattform muss in Konzern-Standards passen, mit dem Geschäft skalieren und sich rechnen. Der bestehende Aufbau erfüllt diese Anforderungen nicht mehr und blockiert Wachstumsschritte.

Content/Redaktion

Die Standortseiten, Produktdetails und Kundenbereiche sollen ohne Entwicklerzugriff pflegbar sein. In der Realität ist das nicht der Fall, und jede Änderung kostet Zeit und Ticket-Kapazität.

Plattformen statt Websites

Wir entwickeln keine Websites, die irgendwann fertig sind. Wir entwickeln Plattformen, die mit dem Unternehmen mitwachsen – technisch, redaktionell und maschinenseitig. Konkret bestehen diese Plattformen aus vier Bausteinen.

  • WordPress als Enterprise-Plattform: WordPress Enterprise skaliert produktiv, hat einen breiten Wartungs- und Sicherheits-Support und wird von eurem Team bedient – ohne ständige Agenturschleife. Modulare Designsysteme statt Page-Builder-Chaos.
  • API-Integrationen in bestehende Systeme: Wir verbinden die Plattform mit dem, was bei euch schon läuft – CRM (HubSpot, Salesforce), Branchensoftware (onOffice, Property Manager), ERP/PIM. Daten werden einmal gepflegt und überall ausgespielt.
  • Maschinenlesbare Strukturen: Schema.org, saubere Informationsarchitektur und strukturierte Inhalte – damit AI-Crawler und klassische Suchmaschinen die Plattform gleich gut verstehen.
  • Redaktionelle Selbstverwaltung – auch mehrsprachig: Die Redaktion bedient die Plattform ohne Entwickler. Die Komponenten, Blocks und Templates sind so gebaut, dass komplexe Seiten entstehen – inklusive sauberer Sprachversionierung DE/FR/IT/EN.

Was im Scope einer Plattform steckt

Modulare Leistungspakete mit klarem Scope statt „Full-Service“:

Strategie & Informationsarchitektur

Zielgruppen-Logik, Seitentypen, URL-Struktur, Conversion-Strecken. Ergebnis: dokumentierte Architektur, die intern weiterleben kann.

Modulares Designsystem

Definierte Komponenten, dokumentiert für Redaktion und Entwicklung, übertragbar in Print – wie bei ABG Frankfurt, wo das Designsystem in zwei Geschäftsberichte überführt wurde.

WordPress-Entwicklung

Theme-Entwicklung, Custom Blocks, Headless-Setups bei Performance- oder Multi-Frontend-Bedarf. Ergebnis: ein gepflegtes Komponentensystem, das mit dem Unternehmen wächst.

API-Integrationen

Schnittstellen zu onOffice, HubSpot, Salesforce, ERP, Branchensoftware. Ergebnis: Daten fließen, statt gepflegt zu werden.

Login-Bereiche und Portale

Geschützte Bereiche für Eigentümer, Fachhändler, Distributoren, Kunden – inkl. Rechte- und Rollenkonzept.

Hosting, Performance, DSG/DSGVO

Skalierbares Hosting mit dokumentierter Datenresidenz, technische Wartung, Compliance-Setup.

Continuous Improvement

Laufende Weiterentwicklung nach Release. Ergebnis: Die Plattform entwickelt sich messbar weiter.

Der Stack hinter dem Platformsystem

WordPress Enterprise

WordPress Enterprise auf Sage-Framework mit eigenentwickeltem Theme → euer Team arbeitet mit einem Marktstandard, für den ihr jederzeit Entwicklerinnen und Entwickler findet.

Gutenberg Block Editor

Gutenberg Block Editor mit Custom-Komponenten → die Redaktion baut Seiten visuell, ohne Shortcodes oder Plugin-Wildwuchs.

REST-APIs

REST-APIs für strukturierte Datenflüsse

CRM, Marketing-Automation und Branchensysteme arbeiten als ein System, nicht parallel. Dokumentiert für „WordPress und HubSpot“ und „WordPress und Salesforce

Schema.org-Markup

Schema.org-Markup und semantische Strukturierung → die Inhalte werden für KI-Systeme nicht nur lesbar, sondern als Entitäten erkennbar — Personen, Produkte, Cases, Standorte mit klarem Bezug zueinander.

WCAG-Konformität

WCAG-Konformität

als Architekturentscheidung, nicht als Nachrüstung. Barrierefreiheit ist Teil der Plattform, nicht ein nachträgliches Feature.

Skalierbares Hosting, DSGVO-konform

Skalierbares Hosting, DSGVO-konform

Die IT bekommt eine nachvollziehbare Infrastruktur, kein Black-Box-Setup.

Was AI-First in der Plattform-Architektur bedeutet

AI ist ein Architekturprinzip, kein Feature. Die Foundation-Schicht – CMS, Datenmodellierung, Schnittstellen – bildet die Basis für die Intelligence-Schicht: maschinenlesbare Inhalte und semantische Aufbereitung für die KI-Sichtbarkeit. Die Inhalte werden so strukturiert, dass sie von klassischen Browsern, Suchmaschinen und generativen KI-Systemen gleich gut verarbeitbar sind. Wer auf dieser Basis eine RAG-Wissensschicht (Retrieval Augmented Generation) aufsetzen will, findet das in DialogHub – produktiv im Einsatz bei Kampmeyer und beim Lernstudio Barbarossa.

Wenn Branchensysteme und Website ein System werden

Schweizer B2B-Unternehmen arbeiten mit etablierten Stacks – HubSpot oder Salesforce im CRM, branchenspezifische Systeme, mehrsprachige Produktwelten. Eine neue Plattform muss in diese Realität passen, nicht parallel laufen. Dabei gilt überall dasselbe Prinzip. Die Datenpflege bleibt im Quellsystem, die Website konsumiert.

Für Schweizer Immobilien

WordPress + onOffice / Property Manager: Objekte, Vermarktungsstatus, Eigentümer-Daten. Mehrsprachige Exposés, Vermarktungs-Logik nach Schweizer Konventionen, Eigentümer-Logins. Bei Kampmeyer läuft die vollautomatische Objektverwaltung via onOffice-REST-API. Die gleiche Architektur ist auf den Schweizer Markt übertragbar, wenn Property-Management-Systeme oder eigene CRM-Lösungen angebunden werden.

Für Schweizer Industrie und Medtech

WordPress + ERP/PIM: Produktdaten in DE/FR/IT/EN, geschützte Distributoren-Bereiche, regulatorische Hinweise nach Markt. Branchen mit internationalen Produktwelten brauchen eine Plattform, die mehrsprachige Inhalte sauber versioniert und Markt-Spezifika redaktionell pflegt – statt sie zu hartcodieren.

Für Schweizer Finanz- und Wissensorganisationen

WordPress + CRM + RAG-Wissensschicht: Regulierte Inhalte mit dokumentierten Freigabeprozessen, RBAC-Strukturen für rollenbasierten Zugriff, regulatorische Hinweispflichten (etwa nach FINMA) redaktionell pflegbar. Dialogfähige Wissensschichten (RAG) auf Bestandsinhalten – DSGVO-konform über Schweizer oder EU-Hosting.

Im Schweizer Markt arbeiten wir unter anderem mit…

Wüest Partner

Schweizer Anbieter für Immobilienbewertung und -beratung mit Sitz in Zürich, seit 1985.

Ginesta Immobilien

Schweizer Immobilienmakler aus Küsnacht ZH, seit 1944, Familienunternehmen in dritter Generation.
coltene logo

Coltène

Schweizer Dental­unternehmen mit Sitz in Altstätten, an der SIX Swiss Exchange notiert.

Crypto Finance

FINMA-regulierter Anbieter für digitale Vermögenswerte mit Sitz in Zürich, Tochter der Gruppe Deutsche Börse.

Häufige Fragen aus Schweizer Mandaten

Müssen wir in Zürich vor Ort sein, damit die Zusammenarbeit funktioniert?

Nein. 360VIER hat seinen Sitz in Deutschland im Rhein-Main-Gebiet. Schweizer Mandate begleiten wir hybrid. Vor-Ort-Termine kommen für Workshops, Kick-offs und kritische Entscheidungen zum Einsatz, dazwischen laufen strukturierte Remote-Phasen. Welche Mischung passt, entscheidet das Projekt – nicht eine Standortlogik.

Wie geht ihr mit Schweizer Datenschutz (DSG) und DSGVO um?

Der Datenschutz nach Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und DSGVO ist in jedem unserer Projekte Teil der Konzeption von Anfang an. Wir arbeiten mit Schweizer oder EU-Hosting-Partnern, wenn die Datenresidenz das verlangt, und richten die Plattform so ein, dass Datenflüsse zwischen CH und EU sauber dokumentiert sind.

Wir nutzen onOffice / Property Manager / ein eigenes CRM. Funktioniert das mit eurer Plattform?

Ja. Die WordPress-Plattform wird mit REST-API an euer System angebunden. Bei Kampmeyer läuft die vollautomatische Objektverwaltung über onOffice; weitere CRM- und Branchensoftware-Anbindungen sind dokumentiert. Welche Daten konkret fließen, klären wir im Ideation Circle.

Wie löst ihr Mehrsprachigkeit (DE/FR/IT/EN)?

Mehrsprachigkeit wird in der Informationsarchitektur angelegt, nicht als nachträgliches Plugin. Jede Sprachversion ist ein eigenständiger Inhalt – keine automatische Übersetzung. Die Redaktion pflegt jede Sprache mit denselben modularen Komponenten, ohne dass Sprachversion A auf Sprachversion B angewiesen ist.

Wie viel von der Plattform kann unser Team selbst pflegen?

Alles, was redaktionell relevant ist, gehört bei uns zum Default. Mit modularen Gutenberg-Komponenten, standardisierten Seitentypen und dokumentierten Pflegepfaden arbeitet euer Team ohne Entwicklerzugriff. Beim Lernstudio Barbarossa pflegen mehrere Redaktionen 165 Standorte über eine Plattform.

Was passiert mit unserer alten Website während des Projekts?

Sie läuft weiter. Migration und Relaunch werden als kontrollierter Übergang geplant – nicht als Stichtag mit Risiko. URL-Struktur, SEO-Bestand und Inhalte werden in der Architektur-Phase des Ideation Circle berücksichtigt.

Was kostet eine Plattform bei euch?

Das Budget hängt von Scope und Architektur ab. Genau deshalb beginnt jedes Projekt mit dem Ideation Circle (4–6 Wochen) – darin entstehen Scope, Architektur und belastbare Aufwandsschätzung, bevor ihr ein Implementierungsbudget freigeben müsst.

Hans Mengler

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